Als Unternehmen tragen wir Verantwortung für Umwelt und Klima – an unseren Standorten und entlang globaler Wertschöpfungsketten. In Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaabkommen setzen wir uns ambitionierte Klimaschutzziele, um unseren Beitrag zur Begrenzung der Erderwärmung zu leisten. Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg durch stetige Verbesserung sind dabei unsere Mitarbeitenden, eine konstruktive Kooperation mit unseren Partnern und Lieferanten sowie ein gutes Prozessmanagement für effektivere Abläufe.
Seit April 2017 verfügt die Mahnke Gruppe über ein Energiemanagementsystem (EnMS), in dessen Rahmen regelmäßig zum Strom- und Energieverbrauch berichtet wird. Das EnMS basiert auf den Anforderungen der DIN EN ISO 50001 und wurde bis 2020 durch eine entsprechende Zertifizierung bestätigt. Bis heute folgt unser Energiemanagementsystem diesen Anforderungen.
Das DIN EN ISO 50001-Hauptzertifikat sowie die Unterzertifikate der Tochtergesellschaften aus dem Jahr 2017 finden Sie im Download Bereich.
Durch ein effektives EnMS konnte der Gesamtenergieverbrauch der Mahnke Gruppe am Hauptsitz in Mülheim a. d. R. zwischen 2022 und 2023 absolut um 3,47 % gesenkt werden.
In unserer Energie- und Klima-Unternehmenspolitik verpflichten wir uns zudem zur kontinuierlichen Verbesserung der Energieeffizienz. Bisherige Maßnahmen umfassten bspw. die Umrüstung auf LED-Beleuchtungstechnik am Standort Mülheim sowie die Installation von Bewegungsmeldern. Ebenfalls beziehen wir 100 % Ökostrom an unserem Hauptstandort in Mülheim sowie bei der Produktion von Intigena-Produkten in Schweden.
Zur Kompensation der unternehmerischen CO₂-Emissionen investierte die Gruppe im Zeitraum von 2019 bis 2021 in zwei Klimaschutzprojekte in Südostasien.
Unsere Unterstützung für das Projekt „Solarenergie“ in Nanyang Danjiang ermöglichte Familien in ländlichen Gebieten, die Sonnenenergie für das tägliche Kochen zu nutzen. Dadurch wurden CO2-Emissionen aus dem Einsatz ineffizienter Kohleöfen vermieden, die noch in über 75 % der Haushalte üblich waren.
Das Projekt „Gasaufbereitung“ in Suzhou leistete einen aktiven Beitrag zur lokalen Stromerzeugung aus Mülldeponiegasen, die sonst ungehindert in die Atmosphäre gelangen würden.
Die Kompensation der CO₂-Emissionen erfolgte über ClimatePartner. Im Jahr 2022 entschied sich die Gruppe, die Ressourcen verstärkt auf die Reduktion von Emissionen zu fokussieren und die Unterstützung von Kompensationsprojekten bis auf Weiteres auszusetzen.
ClimatePartner
Seit Ende 2017 beschäftigen wir uns mit der naturnahen Um- bzw. Gestaltung des Firmengeländes. In Kooperation mit dem Netzwerk Blühende Landschaft (NBL) und im Zuge des Projekts BienenBlütenReich wurden im Frühjahr 2018 die ersten insektenfreundlichen Blühflächen am Standort eingesät.